Göttinger Überwachungsdienst GmbH
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Wie kann man Immobilien schützen?
(6 Druckseiten)

Einbrüche

- Örtliche Wahrscheinlichkeit -

Wo dringen Einbrecher ein?

Seiteninhalt (mit Links nach unten)

1. Einfacher (psychologisch wirkender) Schutz
    - Einfriedung
    - Sichtschutz
    - Verschluß
    - Hundewarnung
    - Beleuchtung
    - Urlaub / Abwesenheit
    - Wertsachen

2. Mechanischer Schutz
    - Grundsätzliches
    - Türen / Tore
    - Fenster
    - Lichtschächte
    - Strominstallationen / Telefonleitungen im Außenbereich

3. Elektrotechnischer Schutz
    - Alarmierungsarten
    - Schutzmethoden
    - Anlagentypen


Vorabhinweis:

Wir beschränken uns hier auf Hinweise zum privaten Immobilenschutz. Gewerbliche Objekte
haben demgegenüber oftmals höhere und individuellere Sicherheitsansprüche. Natürlich
sind unsere Sicherheitstipps auch in diesem Bereich grundsätzlich anwendbar.

Dennoch ist gerade bei diesen Objekten eine Sicherheitsberatung vor Ort sehr empfehlenswert.

Wir würden uns sehr freuen, Ihnen ein Sicherheitskonzept unterbreiten zu dürfen.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf:
24h-Hotline 0551 / 4 99 99 4 - 0, email: gued.1939@t-online.de
 
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 1. Einfacher (psychologisch wirkender) Schutz


Diebe wollen möglichst unerkannt bleiben; unnötige Risiken und Konfrontationen vermeiden sie in aller Regel. Deshalb kann man sein Eigentum schon mit einfachen Mitteln schützen:
  • Einfriedung
    Jeder Zaun stellt grundsätzlich eine Barriere dar und behindert das "zufällige" Betreten und Erkunden des Geländes. Ein mittelgroßer Zaun erhöht Ihre Sicherheit beträchtlich. Mit der Stabilität und Höhe der Absperrung wächst die Sicherheit, aber nicht mehr proportional.
    Bitte beachten Sie auch: durch achtlos liegengelassene Gegenstände (Gartenmöbel, Kisten, Leitern) ermöglichen Sie Einbrechern das leichte Überwinden von Hindernissen, bzw. eröffnen Sie dadurch Fluchtmöglichkeiten.
    Tipp: Eine dichte Naturhecke vermittelt oftmals nicht nur einen ökologischen und ästhetischen Gewinn, sondern kann eine praktisch undurchdringliche Barriere darstellen. Geeignete Pflanzen sind z.B.: Schwarzdorn, Weisdorn, Hundsrose (= Hagebutte), Brombeere, Himbeere.

  • Sichtschutz
    Vermeiden Sie allerdings unübersichtliche Bepflanzungen direkt am Haus, da sonst ein für Einbrecher vorteilhafter Sichtschutz entsteht.

  • Verschluß
    Schließen Sie Gartentore und -türen immer ab. Darüber hinaus sollten während Ihrer Abwesenheit generell alle Türen und Fenster verschlossen sein, auch wenn Sie nur kurz außer Haus sind. Fenster auf "kipp" sind offene Fenster!

  • Hundewarnung
    Ein Schild: "Warnung vor dem Hund" kann Fremde vertreiben, selbst wenn Sie gar keinen Hund besitzen.

  • Beleuchtung
    Installieren Sie rund um das Haus Leuchten mit Bewegungsmelder-Auslösung, vor allem an einbruchsgefährdeten Stellen. Die Melder kann man oft so einstellen, daß sie zuverlässig Personen registrieren, Kleintiere aber nicht erfassen. Es ist nützlich, wenn diese Lampen separat auch von innen eingeschaltet werden können.
    Tipp: Für diese Zwecke sind preiswerte Leuchten, die in jedem Baumarkt erhältlich sind, vollkommen ausreichend.

  • Urlaub / Abwesenheit
    Längere Abwesenheit muß nicht offensichtlich sein. Beauftragen Sie deshalb Personen Ihres Vertrauens (Bekannte, Nachbarn oder am besten einen zuverlässigen Sicherheitsdienst) damit:

    • die Briefkästen täglich zu leeren,

    • Abends Licht in der Wohnung einzuschalten,

    • die Rolläden tagsüber hochzuziehen (nur Nachts sollten sie geschlossen sein!) und

    • bei Bedarf den Rasen zu mähen.

      Bei einem Sicherheitsdienst können Sie auch Schlüssel und Aufenthaltsadresse während Ihrer Abwesenheit optimal hinterlegen. In Notfällen (Einbruch, Brand, Natur-
      katastrophen) erleichtert dies erheblich die Sicherung oder Rettung Ihres Eigentums.

    Tipp: Eine zusätzliche Belebung innerhalb der Wohneinheit wird durch eine zufallsgesteuerte Zeitschaltuhr mit angeschlossener Beleuchtung erreicht. Zentral installiert, erzielt man mit geringen Kosten eine bemerkenswerte Wirkung.

  • Wertsachen
    Lassen sie keine Wertgegenstände griffbereit herumliegen; weder im Außenbereich, noch - von außen sichtbar - im Haus. Ansonsten begünstigen Sie Gelegenheitsdiebstahl. 

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 2. Mechanischer Schutz

  • Grundsätzliches
    Die meisten Diebe sind Gelegenheitstäter, die man mit einfachen Mitteln abschrecken kann. Dennoch entsteht echte Sicherheit erst durch solide mechanische Schutzeinrichtungen. Am preiswertesten ist es, wenn sinnvolle Sicherungsmaßnahmen schon beim Neubau mit eingeplant werden. Es gibt aber auch viele Möglichkeiten für nachträgliche Installationen.

  • Türen / Tore
    Eingänge sind für Diebe potentiell die bequemsten Wege, Objekte zu betreten und Beute heraus zu transportieren. Entsprechend müssen hier die Sicherheitsanforderungen besonders hoch sein. - Die Basis aller Bemühungen bleibt natürlich das konsequente Verschließen aller Türen; einfaches Zuziehen genügt nicht. -

    => Einen guten Einbruchschutz bieten Türen nach DIN V ENV 1627, Wiederstandsklasse 2 (entspricht alter DIN V 18103). Sie erhalten damit einen Komplettsatz aus geprüften und aufeinander abgestimmten Komponenten (Türblatt, Zarge, Schloß und Beschlag). Bei Neubauten sollten nur solche Türen Verwendung finden.

    Natürlich kann man auch schwache
    Einzelkomponenten nachrüsten:

    • Türblatt / Zarge / Schließblech
      Als Mindeststandards gelten massive Vollholztüren von wenigstens 40 mm Stärke und Schließbleche aus 3 mm Stahl. Die Zarge (= Türrahmen) und das Schließblech müssen fest im Mauerwerk verankert werden.

    • Schloß / Schließzylinder / Schutzbeschlag
      Erste Wahl sind
      Schlösser nach DIN 18251 (Klasse 3 oder 4), Schließzylinder nach DIN 18252 (Klasse P2 oder P3) und Schutzbeschläge nach DIN 18257. (Ein hochwertiger Schutzbeschlag soll das Abbrechen und Herausziehen der Schließzylinder verhindern. Ansonsten wäre danach die Tür mit jedem "Dietrich" zu öffnen.)
      Tipp: Bitte erwerben Sie Schließzylinder nur von seriösen Händlern; andernfalls könnten unerwünschte Nachschlüssel existieren.

    • Zusatzschlösser / Türspaltsperren / Querriegel
      Mehrpunktverriegelungen und zusätzliche Schlösser erhöhen die Sicherheit der Tür. Aufbau-Querriegel dienen der Stabilität am meisten, wenn man sie unmittelbar unter dem "normalen" Schloß anbaut.
      Tipp: Mit einem stabil montierten, auch von außen verschließbaren Querriegel kann man viele ältere Türen bzw. Nebeneingänge gut sichern. Falls das Türblatt nicht zu schwach ist, sind weitere Nachrüstungen meist nicht mehr erforderlich.

  • Fenster
    Einfache Standard-Fenster unterliegen ebenfalls einer hohen Einbruchsgefährdung, da es zwei voneinander unabhängige Möglichkeiten gibt, um sie leicht zu öffnen:
    1. Mit Hilfe eines starken Schraubenziehers o.ä. können diese Fenster in 2 Sekunden - fast geräuschlos - aufgehebelt werden.
    2. Alternativ wird die Scheibe eingeschlagen, hindurchgefaßt und das Fenster entriegelt.

    Bei älteren, schwachen Fenstern ist es noch eher als bei Türen ratsam, einen Komplettaustausch vorzunehmen: Neue Fenster können nicht nur sicherer sein, sondern bieten oftmals auch eine bessere Wärmeisolation (K-Wert).

    => Gut sind Fenster nach DIN V ENV 1627, Wiederstandsklasse 2 (entspricht alter DIN V 18054). Bei diesen sind Rahmen, Beschlag und Verglasung insgesamt hinsichtlich der Sicherheit optimiert, und sie sind mit verschiedenen K-Werten erhältlich. Bei Neubauten sollten nur solche Fenster Verwendung finden.

    Dennoch kann man auch vorhandene Fenster wirkungsvoll
    sicherheitstechnisch nachrüsten:

    • Beschläge
      Geprüfte einbruchhemmende Schaniere und abschließbare Fenstergriffe erhöhen den Einbruchschutz. Sinnvoll ist diese Nachrüstung aber nur, wenn beide Elemente zusammen installiert werden.

    • Schutzglas
      Der Widerstandswert von Fensterscheiben wird beträchtlich erhöht (bis zur Schußsicherheit!), wenn man klare Polykarbonat-Scheiben aufklebt oder einsetzt. Damit wird eine Wirkung ähnlich wie bei modernen Automobil-Scheiben erzielt: Das Glas kann zwar immer noch splittern, aber nicht mehr großflächig. Zusätzlich werden die Bruchstücke durch die extrem zähen Polykarbonate festgehalten.
      Ob eine solche Nachrüstung allerding möglich ist, kann nur ein Fachmann vor Ort feststellen. Je nach Ausführung sind dann abschließbare Fenstergriffe nicht mehr erforderlich (einbruchhemmende Schaniere bleiben allerdings weiterhin sehr wichtig!).

    • Rolläden
      ...bieten höchstens zeitweilig Einbruchschutz. Wir empfehlen, Rollos tagsüber hochzuziehen (vgl. oben "Abwesenheit/Urlaub"). Während dieser Zeit schützen also selbst sicherheitstechnisch hochwertige Rolläden (DIN V ENV 1627 WK 2) nicht. Das Geld sollte man also besser in gute Fenster investieren.

    • Fenstergitter
      Stabil konstruierte und demontagesichere Gitter sind nur schwer zu überwinden. Der Rasterabstand der Gitterelemente sollte maximal 12 cm betragen (auch wegen der Kindersicherheit).

  • Lichtschächte / Kellerfenster
    Grundsätzlich gelten hier die gleichen Hinweise wie oben beim Stichpunkt: "Fenster". Kellerlichtschächte können auch mit stabilen Stahlrosten gesichert werden, wenn sie fest im Mauerwerk verankert werden. Dafür haben sich an allen vier Ecken montierte Flacheisen bewährt, die spielfrei tief im Schacht befestigt sind.

  • Strominstallationen / Telefonleitungen im Außenbereich
    Außensteckdosen sollten von innen abschaltbar sein. Ansonsten könnten Einbrecher Werkzeuge anschließen oder einen Kurzschluß verursachen.
    Telefonleitungen sollten am besten unterirdisch (= unsichtbar) zum und in das Haus führen. Es ist ungleich schwieriger, an Außenmauern offen verlegte Leitungen zu schützen. 

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 3. Elektrotechnischer Schutz


    Solide mechanische Sicherungen sind die Basis für guten Eigentumsschutz. Dennoch:

  • Nicht jeder will in einem festungsartig ausgebauten Haus leben;

  • Aus Gründen des Denkmalschutzes und / oder der Ästhetik müssen manche Sicherungsmaßnahmen unterbleiben;

  • Wintergärten bzw. moderne, großzügige Glas-/Stahlkonstruktionen sind nur durch aufwendige (und sehr teure) mechanische Vorrichtungen zu schützen;

  • Brandschutz ist erst vollständig, wenn auch Brandmelder installiert wurden.

    In diesen und anderen Fällen ist der Einsatz von Alarmtechnik die optimale Problemlösung.

Bevor Sie sich allerdings eine Alarmanlage anschaffen, sollten Sie die kostenlose und individuelle Sicherheitsberatung eines Wachdienstes in Anspruch nehmen. Dabei können Ihnen auch geeignete Anlagenbauer (Errichterfirmen) genannt werden.

    Das Folgende soll daher lediglich zur Einführung in das Thema "Alarmtechnik" dienen:

  • Alarmierungsarten
    Alarme können optisch und akustisch (= "laute Alarme") und über Telefonleitungen (= "stille Alarme") signalisiert werden. Oft werden beide Alarmierungsarten kombiniert.

    • Die "laute Alarmierung" soll Einbrecher abschrecken und Nachbarn aufmerksam machen.
      Vorteil: Akustische Signalgeber können so penetrant und unerträglich laut sein, daß man in deren unmittelbaren Nähe instinktiv die Flucht ergreift. Blink- oder Blitzleuchten zeigen hingegen auf weite Entfernung Störungen an.
      Nachteile: Die Strafverfolgung des Täters wird nicht erleichtert. Außerdem empfinden bei häufigen Fehlalarmen Ihre Nachbarn die Alarmanlage nur noch als störend.

    • Dagegen wird bei der "stillen Alarmierung" die Meldung an eine hilfeleistende Stelle gesendet.
      Vorteile: Der Täter bemerkt nicht, daß er bereits entdeckt wurde. Er kann somit leichter gefaßt werden. Je nach Meldungsart und -ursache können zudem differenzierte Maßnahmen ergriffen werden.

      Die Hauptaufgabe der Alarmzentrale eines Wachunternehmens ist das Reagieren auf "stille Alarme". Umfangreiche Details hierzu und viele weitere Vorteile finden Sie auf der Seite Alarmzentrale.

      Nachteile: Bei jeder Meldungsübertragung fällt eine Telefongebühr an, und die hilfeleistende Stelle erhebt eine Aufschaltungspauschale.
      Fazit: Nur durch "stille Alarmierung" ist korrekte Hilfeleistung garantiert! Die Mehrkosten werden z.T. durch niedrigere Versicherungsbeiträge kompensiert.

  • Schutzmethoden
    Alarmanlagen bieten hauptsächlich vier Überwachungsformen, die häufig miteinander kombiniert werden:

    • Außenhautsicherung
      Alle einbruchsgefährdeten Elemente (Fenster, Türen) werden hinsichtlich Öffnung und Durchbruch überwacht. Das bringt viele Vorteile mit sich:
        - Einbruchsversuche werden im frühesten Anfangsstadium erkannt und gemeldet.
        - In der Regel befindet sich der Täter noch außerhalb des Objektes. Er wird bei
          Alarmauslösung zum Aufgeben genötigt.
        - Die Bauelemente (Öffnungs- und Bruchsensoren) sind langlebig und wenig störanfällig.
        - Nachträgliche Installation ist oft problemlos möglich.
        - Auch bei Anwesenheit kann das Objekt gesichert werden.
      Nachteil: Die Alarmanlage läßt sich häufig nur dann "scharf"-schalten, wenn sämtliche gesicherten Türen und Fenster verschlossen sind.
      Fazit: Diese Schutzmethode ist insgesamt optimal für Privathaushalte, wenn sie durch gute mechanische Sicherungen und einen "lauten Alarm" ergänzt wird.

    • Raumüberwachung
      Hier werden Innenräume auf Bewegungen von Personen überwacht. Moderne (zuverlässige) Bewegungsmelder arbeiten auf Infrarot- oder Ultraschallbasis, sind fein einstellbar und mit verschiedenen Erfassungswinkeln und -reichweiten erhältlich.
      Vorteile:
        - Räume mit großen und stark unterteilten Glasflächen können mit wenigen
          Bewegungsmeldern vollständig gesichert werden. Manchmal genügt auch die
          Sicherung derjenigen Räume, die ein Täter zwangsläufig betreten wird
          (sog. "Fallen-Überwachung").
        - Die Installation ist nachträglich möglich und vergleichsweise einfach.
      Nachteile:
        - Der Alarm wird erst ausgelöst, wenn der Einbrecher schon im Objekt ist.
        - Die Anlage ist oft nur einschaltbar, wenn sich niemand mehr im Objekt aufhält.
      Fazit: Vor allem Büros und Ausstellungsräume können oft auf diese Weise ökonomisch sinnvoll geschützt werden.

    • Überfallmeldung
      Bei unmittelbarer Bedrohung wird mit einem bedienungssicheren, unauffälligen Taster Alarm ausgelöst.

      Sinnvollerweise sollte diese Meldung an eine hilfeleistende Stelle gesendet werden. Das kann die Polizei oder (bei gleicher Sicherheit kostengünstiger) ein privates Wachunternehmen sein. Details hierzu finden Sie auf der Seite Alarmzentrale.

    • Technische Überwachung
      Gute Alarmanlagen verfügen über eine Selbstdiagnose. Sie registrieren und melden (solange es irgend geht):
        - Sabotageakte an den Anlageteilen
        - Netz-, Akku- und Telefonstörungen, sowie
        - allgemeine technische Defekte.
      Auch die Brand-, Rauch- und Gasmeldungen gehören zur technischen Überwachung.

  • Anlagentypen

    • Die klassische Alarmanlage besteht aus einer Hauszentrale, an die alle Melder mittels Kabel angeschlossen sind.
      Vorteil: Diese Anlagen haben sich als sehr störungssicher erwiesen; Fehlalarme kommen hier praktisch nur durch Fehlbedienung vor.
      Nachteil: Die Installation ist recht aufwendig und sollte am besten gleich während des Neu- oder Umbaus des Objekts mit berücksichtigt werden.
      Fazit: Wir können diesen Anlagentyp uneingeschränkt empfehlen.

    • Funkalarmanlagen funktionieren ähnlich, nur daß hier die Melder über Funksignale mit der Hauszentrale kommunizieren. Die Alarmmeldung z.B. an einen Sicherheitsdienst erfolgt davon getrennt über das Telefonnetz. Früher waren diese Anlagen oft unzuverlässig, da sie auch auf fremde Funksignale reagierten. Inzwischen haben aber fast alle Markenhersteller diese Probleme gelöst.
      Vorteil: Auch nachträgliche Installationen erfolgen schnell und schmutzfrei.
      Nachteil: Funkalarmanlagen besitzen aber höchstens die VdS - Anerkennung A.
      Fazit: Für viele Privathaushalte sind diese Anlagen eine interessante Alternative.

    • Es werden auch Alarmanlagen angeboten, die im Prinzip auf plötzliche Luftdruckveränderungen reagieren. Dadurch soll das Öffnen von Türen oder Fenstern erkannt werden können. Vor dem Einsatz dieser Anlagen ist eine Beratung vor Ort ganz besonders wichtig, um zu klären, ob die individuellen Sicherheitsbedürfnisse gedeckt werden.


Übrigens: Einbrecher sagen sich nicht: "Wo viel Sicherheitstechnik ist, da ist auch viel zu holen."
sondern: "Wo viel Sicherheitstechnik ist, da ist nur schwer was zu holen."


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letzte Änderung 03.04.2009 SR